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Nichts bist du, nichts ohne die anderen

2026 · Kurzfilm · In Entwicklung · 20 Min · DE
Illustration zu „Nichts bist du, nichts ohne die anderen"

Bea dachte eigentlich, sie hätte als Krankenpflegerin schon alles gesehen, bis sie dem todkranken Johann begegnet. Als beide ihre gemeinsame Liebe für Philosophie und Klassik entdecken, versucht Bea festzuhalten, was Johann aufgeben will.

Bea (35) ist Krankenpflegerin und ihr Leben bewegt sich auf elegische Weise zwischen likörhaltigen Kniffelrunden mit erfrischend ehrlichen Alten und bedeutungslosem Sex mit jungen Männern. Von ihrer Vorgesetzten wird ihr ein Problemfall zugeteilt: Der todkranke Griesgram Johann ist überzeugter Misanthrop. Doch Würde, Intellekt und Humor verbinden die beiden trotz hohen Altersunterschieds. Schopenhauer, Chopin und Dostojewski besprechen beide mit leidenschaftlicher Hingabe. Während Bea Johann wäscht, nähern sich die beiden Menschen auf platonischer Ebene an — sie erfahren einander über die Liebe zur Kunst. Doch Johann macht unmissverständlich klar, dass er schon lange beschlossen hat, zu sterben. Die sonst so professionelle Pflegekraft muss ihren ganz eigenen Weg finden, um Johann angemessen zu verabschieden.

Erste Bilder

Filmstill 1 aus „Nichts bist du, nichts ohne die anderen"Filmstill 2 aus „Nichts bist du, nichts ohne die anderen"Filmstill 3 aus „Nichts bist du, nichts ohne die anderen"Filmstill 4 aus „Nichts bist du, nichts ohne die anderen"Filmstill 5 aus „Nichts bist du, nichts ohne die anderen"

Credits

Regie
Susanne Aßmann
Drehbuch
Susanne Aßmann
Kamera
Paul Ader